Sonntag, 10. Mai 2015

3. Woche

Letzten Dienstag sind Thomas, Mathias, Kai und Andi wieder nach Hause zu ihren Familien geflogen. Gott sei Dank kommen sie aber schon am Freitag wieder, decken das Dach und schließen die Wände. Ohne sie ist es irgendwie leer auf der Baustelle ;-)

Vor ihrer Abreise wurden noch einige Arbeiten am Dach erledigt, die Unterseite des Dachvorsprungs geschlossen, Wände gestellt etc.






Gleichzeitig haben die Mitarbeiter der Installationsfirma Kozar begonnen, die Leitungen für die Heizung zu verlegen und die sanitäre Rohinstallation zu machen. Die Zusammenarbeit zwischen den  Gewerken hat super geklappt, darüber waren wir alle sehr glücklich.
 
 
Am Abreisetag des Montageteams hat sich der Himmel von seiner schönsten Seite gezeigt.....(wenn Englein reisen ....)
 
 
... doch einen Tag später gab es ein starkes Unwetter mit Hagel und starkem Regen. Zum Glück ist das Dach dicht geblieben!
 
 

 
Nachdem der Installateur vorerst mit seinen Arbeiten fertig  ist, hat der Elektriker (Fa. Lagler) mit dem Verlegen der Leitungen begonnen. Wie man bei den vielen Leitungen wohl den Überblick behält? Herr Lagler ist mir von Bekannten empfohlen worden und bis jetzt wurde ich nicht enttäuscht. Was ich auch an ihm schätze ist, dass ich bei ihm nie das Gefühl habe, er will mir etwas einreden.
 


 
 
Letzten Mittwoch sind  auch die Profis gekommen und haben mit dem Streichen begonnen. Das geht eindeutig schneller als bei mir! Zwischendurch ist dann die weiße Farbe ausgegangen.
 
Bedarf an Jotunfarbe für das Haus:
3 x 10 Liter Farbe in Weiß
8 x 10 Liter Farbe Vestlandröd
3 Liter Grundierung für die unbehandelten Stellen
 

Für meine Begriffe ist es hier oben gaaaanz schön hoch und ziemlich wackelig....


 


So sieht das Haus 1 x gestrichen aus (einige Fensterumrandungen sind noch nicht gestrichen). Uns gefällt es sehr gut. Am Tag vor der roten Farbe habe ich ja noch Angst gehabt, ob es nicht zu rot werden wird. Das ist wohl die Angst vor der eigenen Courage..., denn das Rot ist ein warmes, sattes Rot, für das ich mich auch ein zweites Mal entscheiden würde.


 
Wir sind alle sehr glücklich, dass bisher alles so gut geklappt hat. Das Haus fühlt sich auch im Inneren soooo gut und lebendig an.
 
I.
 
 
 
 
 


Sonntag, 3. Mai 2015

Vergangene Woche ist ....

....sehr viel passiert.

27.4.2015:

Mathias, Andi und Kai beginnen mit dem Dämmen der Zwischendecke und dem Verlegen der Platten:




 
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Der Installateur (Fa. Kozar) war auch:
 
 
In der Zwischenzeit arbeitet Thomas auf dem Dach:
 




 Heute sperrt Kai unsere "Eingangstüre" ab:

 Abendstimmung:

 
 
 
29.04.2015:
 
Während im Obergeschoß weiterhin gedämmt und verlegt wird ...
 

 

 
... arbeitet Thomas weiter an der Konterlattung auf dem Dach:
 

 
 
Vor der Leistung dieser Männer ziehe ich den Hut. Egal, ob es die Arbeiten im Obergeschoß oder auf dem Dach sind - ein falscher Schritt ....

 
 
 
30.4.2015:
 
 
Heute ist die Eingangstüre gekommen und Thomas hat sie gleich eingebaut:
 
 
Der Ausbau des oberen Geschoßes  schreitet zügig voran.
 
Mathias - sein T-Shirt ist Programm ;-)
 
 
Blick aus dem Schlafzimmer und Schrankraum:

 
 
01.05.2015:  Statt dem Richtfest gibt es ein Dichtfest....
 
Der 1. Mai ist der "Tag der Arbeit" in Österreich. An diesem Feiertag wird nicht gearbeitet. Als kleines Dankeschön für ihre sensationelle Arbeit, hat Rudi für das Team seine berühmte Pasta (mit gaaaanz viel Liebe) gekocht. Es war unser erstes gemeinsames Essen im neuen Haus. Ausnahmsweise durfte auch Alkohol getrunken werden. (Für Thomas, den Leiter des Montageteams, sind u.a. zwei Dinge sehr wichtig: 1. Sauberkeit auf der Baustelle, 2. kein Alkohol auf der Baustelle.)Vor dem Essen gab es noch eine kleine Dankesrede an das Team.
Danke -  Thomas, Mathias, Andi und Kai! Es war ein schöner und entspannter Tag mit euch, wir haben es sehr genossen!
 
 
02.05.2015:
 
 
 Das Vordach und Schutzbleche wurden montiert:
 
 
Drinnen wurde mit dem Dämmen des Daches begonnen.
 
Am Nachmittag wollte ich einen Versuch starten und mit dem Streichen beginnen. Geplant ist es, das Haus von einer Firma streichen zu lassen, aber vielleicht lassen wir auch nur den oberen Teil streichen und machen den Rest selbst, wenn das Gerüst weg ist.
 
Thomas hat mir gezeigt, welche Pinsel fürs Streichen ideal sind (nicht zu weich). Malerkrepp habe ich genügend gekauft, leider war es für diesen Zweck nicht brauchbar, da mein gekauftes Krepp nur 12 Stunden auf der Oberfläche bleiben darf. Also habe ich Malerkrepp gekauft, das länger auf dem Holz bleiben kann (bis zu 5 Monate).
 
Mathias hat mir dann erklärt, wie ich die Fenster abkleben muss und noch einige Tricks gezeigt, wie ich am besten streichen soll. In fünf Stunden habe ich vier Fenster geschafft (abkleben und streichen).
Beim zweiten Mal wird das Streichen aber sicher schneller gehen, weil das Holz nicht mehr so viel Farbe aufsaugt und das Abkleben wegfällt.
 
Die Jotunfarbe ist gut zu verarbeiten. Laut Herstellerangaben muss nur alle 15 Jahre gestrichen werden. Die Farbe selbst ist in Österreich  nur in wenigen Geschäften erhältlich. Wir haben sie in Graz bei der Fa. Mautner gekauft. Die günstigere Variante ist, die Farbe direkt in Schweden zu kaufen, aber das war dann doch etwas zu umständlich....
 


 
 
03.05.2015:
 
Der Pinsel ruft ....
 
I.


 
 


 
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