Donnerstag, 1. Januar 2015

Ein verspätetes Weihnachtsgeschenk

Lange erträumt und erhofft und nun pünktlich zum Jahresende am 31.12.2014 eingetroffen - unser Einreichplan!
Der Architekt DI Natorp hat sich wirklich bemüht und es geschafft, dass wir den Einreichplan noch im alten Jahr bekommen haben. Die Freude war groß, als das dicke Kuvert zu Silvester mit der Post gekommen ist - mein verspätetes Weihnachtsgeschenk. Jetzt ist das Haus  wieder ein klein wenig "realer" geworden.

Hier sind die Bilder direkt vom Plan abfotografiert, leider sind sie etwas unscharf geworden. Auch der Kontrast zwischen dem Dach und der Fassade soll real stärker zu sehen sein.

Westseite mit dem Eingang und der Terassentüre. Hinter den Fenstern der Gaube befinden sich der Stiegenaufgang sowie das Badezimmer. Vor dem Haus ist ein Carport geplant.






Ostseite: das kleinere Fenster gehört noch zur Küche, die restlichen Fenster zum Wohnzimmer.
Hinter der Gaube befindet sich ein kleines Wohn-/Arbeitszimmer. Auf den Blick in Richtung Wald freue ich mich schon sehr ....













Leider konnte ich das Foto nicht in die richtige Richtung drehen .... mein eweiger Kampf mit der Technik.....
Die obere Zeichnung zeigt die Straßenansicht, die untere Zeichnung  den Blick in den Garten.
Mir wäre eine symetrische Anordnung der Fenster am liebsten gewesen, dies war aber leider nicht möglich, da wir auf die Parapethöhe der Küche achten mussten...

Zwischendurch hatte ich Zweifel, ob die Fenster generell nicht zu klein sind (90 x 130), da ich auf diversen Blogs die großzügige Fensteraufteilung bewundert habe. Große Fenster wären aber zu Lasten von Stellfläche gegangen, das wollte ich auch nicht. Nicht zuletzt passen kleinere Fenster aber besser zu einem Mansardendach - auf das wollte ich keinesfalls verzichten.






 In den nächsten Tagen werde ich die erforderlichen Unterschriften der sich im Umkreis von 15 Metern  befindlichen Nachbarn einholen. Da es sehr nette Nachbarn sind, hoffe ich sehr, dass dies problemlos ablaufen wird und einer Einreichung am Montag nichts im Wege steht.

Dass das Planen eines Hauses ein spannender Prozess ist, der Zeit braucht und nicht überstürzt werden soll, durfte ich in den letzten Monaten erfahren.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass unsere Reise bis zum fertigen Haus weiterhin so spannend und bereichernd bleibt und meine positive Einstellung und Vorfreude auf das Haus einen guten Einfluss auf alle folgenden Schritte haben. Es ist faszinierend, dass in den letzten Wochen immer die richtigen Leute meine Wege gekreuzt haben, oder Nebensätze in Gesprächen mit Freunden gefallen sind, die sich erst später als hilfreich entpuppt haben.